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1) Niedrigere Gebühren für das Mobilfunktelefonieren im Ausland ab Juli 2009
Am 21. April hat das Europäische Parlament beschlossen, dass das Telefonieren mit dem Handy innerhalb der Europäischen Union schon ab dem ersten Juli billiger werden muss. Dies gilt nicht nur für das Verschicken von SMS und Auslands-Gespräche, sondern auch für den Daten-Download über die Grenzen hinweg. Die Preise bewegen sich damit endlich in einem realistischen Rahmen. Eine ins EU-Ausland versandte SMS kostet den Mobilfunknutzer dann maximal 11 Cent, im Gegensatz zu den aktuellen Preisen von bis zu 80 Cent. Der Maximalpreis für Anrufe ins EU-Ausland liegt bei 43 Cent pro Minute, für angenommene Anrufe bei 19 Cent. In den folgenden Jahren werden diese Maximalpreise weiter sinken. Außerdem muss ab einer Gesprächsdauer von 30 Sekunden die Abrechnung sekundengenau erfolgen. Ich bin froh, dass wir das Roaming so verbraucherfreundlich und nachvollziehbar regeln konnten. Wenn wir mit Europa ernst machen wollen, müssen wir den Menschen die Mobilität innerhalb der EU möglichst erleichtern. Weiter Informationen finden Sie hier.

2) Praxisnahe Regelung für Busreisen - Vorteil für Tourismus
Für Busreisen von maximal 12 Tagen Dauer müssen Busunternehmen fortan keinen zweiten Fahrer mehr einsetzen, so der Beschluss des Parlaments am 23. April. Besonders mittelständische Busunternehmen können jetzt aufatmen: Sie werden von Zusatzkosten befreit, die am Ende auch der Kunde tragen musste. Reisen mit dem Bus wird somit günstiger und attraktiver. Natürlich gelten weiterhin feste Ruhezeiten für den Fahrer, so dass die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird. Europa hat damit eine pragmatische Regelung gefunden, von der Mittelstand und Verbraucher profitieren. Die Auswirkungen auf den Busreise-Sektor werden schon ab dem nächsten Jahr spürbar sein. Weitere Informationen finden Sie hier.

3)  Bekämpfung seltener Krankheiten - Schutz des menschlichen Lebens muss Priorität haben
Am 23. April hat das Europäische Parlament dem Kommissionsvorschlag zur gemeinsamen Bekämpfung seltener Krankheiten zugestimmt. Kritisch sehe ich die Empfehlung, Krankheiten zu vermeiden, indem befruchtete Embryo nach genetischen Kriterien selektiert und implantiert werden. Jedoch hat grundsätzlich nationales Recht Vorrang, kein Mitgliedstaat kann zu diesem Vorgehen gezwungen werden. Die Möglichkeit die Geburt genetisch kranker Kinder zu verhindern ist für mich vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte und aus meinem christlichen Selbstverständnis heraus nicht nachvollziehbar. Der Wert menschlichen Lebens bemisst sich nicht am Gesundheitszustand. Menschen dürfen nicht nach Qualitätskriterien selektiert und seltene Krankheiten nicht auf diesem Weg bekämpft werden. Stattdessen sollte von Krankheit betroffenen Menschen geholfen und ihre therapeutische Behandlung gefördert werden. Deswegen habe ich aus persönlicher Überzeugung gegen den Bericht gestimmt. Weitere Informationen finden Sie hier.

4) Grenzüberschreitende Patientenrechte gestärkt
Laut Beschluss des Parlaments vom 23. April wird die Behandlung im EU-Ausland in Zukunft von der heimischen Krankenkasse übernommen. Die bisherige Situation hat Patienten immer wieder vor die Gerichtshöfe geführt. Jetzt können medizinische Dienstleistungen wie Operationen oder die Anfertigung eines Hörgeräts überall in Anspruch genommen werden. Das hohe Niveau des deutschen Gesundheitswesens wird Patienten aus dem Ausland anlocken und die 4,4 Millionen Arbeitsplätze im Gesundheits-Sektor sichern. Weiter Informationen finden Sie hier.

Ihre Elisabeth Jeggle - bitte dran denken: am 7. Juni ist Europawahl!

 

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News
Jul
26

Besuch des evangelischen Pfarrkonvents aus Münsingen in Brüssel

Der Reutlinger General-Anzeiger berichtet über die Brüsselreise der evangelischen Pfarrer und Dekan Scheiberg aus Münsingen am 13. Juli 2010.


Jul
21

Lettlandreise mit dem Agrarausschuss

Von 13. bis 15. Juli konnte ich als Teil einer offiziellen Delegationsreise des Agrarausschusses des Europäischen Parlaments die landwirtschaftlichen Verhältnisse in Lettland näher kennen lernen. Unter anderem führte ich Gespräche mit dem lettischen Premierminister Valdis Dombrovskis und dem Landwirtschaftsminister Janis Duklavs.


Jul
20

Landwirtschaft zukunftsfähig und nachhaltig gestalten im Konsens mit der Gesellschaft!

Die vergangenen zwei Tage fand in Brüssel die Konferenz der Europäischen Kommission zur öffentlichen Debatte zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 statt. Die Konferenz ist meiner Meinung nach ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige gemeinsame europäische Agrarpolitik.





Besuchergruppen 2010

Besuchergruppen 2010

Pfarrkonvent Münsingen 13.07 in Brüssel

Besuchergruppen 2010

Landwirtschaftsreferendare Stuttgart 12.07 in Brüssel

Besuchergruppen 2010

Lehrerkollegium Bodelshausen 07.07 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg 06.07 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg 06.07 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Delegation des Umweltministeriums Baden-Württemberg 22.06 in Brüssel

Besuchergruppen 2010

Soldaten, Stetten am kalten Markt 15.06 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Gewerbeschule Tübingen 16.06 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Heimatverein Weil der Stadt 15.06 in Brüssel

Besuchergruppen 2010

Wirtschaftsschule Isny 14.06 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Gemeinderat Rottenacker 03.06 in Brüssel

Besuchergruppen 2010

Senioren-Union Reutlingen 20.05 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Senioren-Union Ravensburg 19.05 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Albert-Einstein-Gymnasium Reutlingen 19.05 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Urspringschule Schelklingen 18.05 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Technikerschule Sigmaringen 22.04 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Albverein Laupheim 21.04 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Offizielle Besuchergruppe 20.04 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

VDL Berlin 24.03 in Brüssel

Besuchergruppen 2010

Waldorfschule Tübingen 10.03 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Römerstein 11.03 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Schillergymnasium 21.01 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Haupt- und Realschule Friesenheim 20.01 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

Carl-Laemmle-Gymnasium Laupheim 20.01 in Straßburg

Besuchergruppen 2010

IHK Reutlingen, Weingarten, Ulm 13.01 in Brüssel

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