Meine Delegationen
Im Europäischen Parlament betätige ich mich in zwei Delegationen.
Ich bin stellvertretende Vorsitzende in der Delegation für die Beziehungen der EU zu Kanada. Zudem bin ich stellvertretendes Mitglied in der Delegation für die Beziehungen der EU zu Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan sowie zu Tadschikistan, Turkmenistan und der Mongolei.
Die Arbeit im Rahmen der Delegationen bringt die Europaabgeordneten mit Abgeordneten aus den Parlamenten der jeweiligen Länder zusammen. Im Austausch werden Entwicklungen und Probleme, vor allem in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur, besprochen. Über die Distanz geschieht das durch Briefwechsel und Telefongespräche, dazu finden in größeren Abständen gegenseitige Besuche statt, die aus mehrtägigen Sitzungen entweder in Brüssel oder in der Zielregion bestehen. Am Ende dieser Sitzungen wird ein Ergebnispapier erstellt, das die Entwicklungen nachprüfbar macht.
Angesichts der Arbeit in den Ausschüssen des Europäischen Parlaments können die meisten Europaabgeordneten einen kleineren Teil ihrer Arbeitszeit den Delegationen widmen, so ergeht es auch mir. Doch ich empfinde die Arbeit und Beschäftigung mit dem Kulturkreis, der die Länder "meiner" Delegationen umfasst, als wichtig. Denn in der Delegationsarbeit geht es oft darum, die Menschenrechte oder den Umweltschutz in Ländern zu stärken, die häufig über junge Demokratien verfügen oder aber deren politisches System mit unserem Demokratieverständnis nicht viel gemein hat.
Gleichzeitig funktioniert die wirtschaftliche Zusammenarbeit in vielen ehemaligen Sowjetrepubliken weitestgehend über die Regierungsebene. Hier können wir konstruktiv-kritisch über die Verwendung von EU-Mitteln, wie sie vielen über das TACIS-Programm zugute kommen, sprechen und umgekehrt für die europäische Wirtschaft Kontakte anbahnen.
Darüber hinaus führt diese Zusammenarbeit auch zu besonderen Terminen. So war ich im November 2005 als Wahlbeobachterin für das Europäische Parlament in Kasachstan und habe mich im Rahmen dieses Besuchs auch mit der Lage der deutschstämmigen Minderheiten im Lande beschäftigt.
27
Treffen mit Richard Doyle, Präsident des Internationalen Milchwirtschaftsverbandes
Mit dem Kanadier Doyle führte ich ein sehr informatives und interessantes Gespräch über aktuelle Entwicklungen des Milchmarktes sowie über das geplante Handelsabkommen zwischen Kanada und der EU.
23
Keine Patentierung von landwirtschaftlichen Pflanzen und Nutztieren
CDU Fraktion im Bundestag und CDU Abgeordnete im Europäischen Parlament ziehen an einem Strang
18
Europäische Stunde am Wirtschaftsgymnasium in Wangen
An diesem Montag besuchte ich das Wirtschaftsgymnasium in Wangen. In einer Fragestunde zu aktuellen europapolitischen Themen versuchte ich die diversen Fragen der Schüler nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.
Besuchergruppen 2010
Besuchergruppen 2009
Besuchergruppen 2008
20 Jahre Männerchor Haistergau
Milchgipfel 2008
Besuchergruppen 2007
Besuchergruppen 2011
Besuchergruppen 2011
Europaklasse des Instituts für soziale Berufe Ravensburg am 12. Dezember 2011 in Straßburg
Besuchergruppen 2011
Sieger des Bundeswettbewerb für landwirtschaftliche Berufe am 22. November 2011 in Brüssel
Besuchergruppen 2011
Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg am 16. November 2011 in Straßburg
Besuchergruppen 2011
Wirtschaftsgymnasium Wilhelm-Schickard-Schule Tübingen am 16. November 2011 in Straßburg
Besuchergruppen 2011
Vorstände der Volks- und Raiffeisenbanken Ehingenam 17. Oktober 2011 in Brüssel
Besuchergruppen 2011
Bischof Sproll Gymnasium Rißegg mit Nobelpreisträger Muhammad Yunus am 06. Juli 2011 in Straßburg




