



Das junge Europa
Programme - was die EU jungen Menschen bietet.
Jugendpolitik ist in Europa eine Angelegenheit der Nationalstaaten. Dennoch tut auch Brüssel etwas für die Jugend. Seit den 70er Jahren gibt es in der EU Maßnahmen und Programme für Menschen unter 25 Jahren. Inhaltlich umfasst das Betreuung, Bildung, Austausch von Jugendlichen sowie die Förderung von Jugendprojekten. Die drei wichtigsten Programme für junge Menschen sind:
- SOKRATES - das zentrale Programm zur Förderung der allgemeinen Bildung.
- LEONARDO DA VINCI - das zentrale Programm zur Förderung der beruflichen Bildung.
- JUGEND - das zentrale Programm zur Förderung der Zusammenarbeit im Jugendbereich.
Mit diesen Programmen und mit anderen Angeboten spricht die EU besonders folgende Zielgruppen an:
Auf dem großen Internet-Angebot der EU wird man nach einigem Suchen fündig, wie man diese Programme für sich und seine Initiative nutzen kann, vor allem über das Europäische Jugendportal. Die wichtigsten Informationen und Links der EU und von anderen Anbietern habe ich auf den o.a. drei Seiten zusammengestellt.
Ein Beispiel aus Baden-Württemberg, das zeigt, wie das LEONARDO-Programm eine neue Ausbildungsform fördert, erläutert der Bericht der Europaklasse am Institut für Soziale Berufe Ravensburg.
Diese Linksammlungen des EU-Jugendservers sind im Grunde für alle drei Gruppen interessant und stehen deshalb gleich hier vorne:
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Besuch des evangelischen Pfarrkonvents aus Münsingen in Brüssel
Der Reutlinger General-Anzeiger berichtet über die Brüsselreise der evangelischen Pfarrer und Dekan Scheiberg aus Münsingen am 13. Juli 2010.
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Lettlandreise mit dem Agrarausschuss
Von 13. bis 15. Juli konnte ich als Teil einer offiziellen Delegationsreise des Agrarausschusses des Europäischen Parlaments die landwirtschaftlichen Verhältnisse in Lettland näher kennen lernen. Unter anderem führte ich Gespräche mit dem lettischen Premierminister Valdis Dombrovskis und dem Landwirtschaftsminister Janis Duklavs.
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Landwirtschaft zukunftsfähig und nachhaltig gestalten im Konsens mit der Gesellschaft!
Die vergangenen zwei Tage fand in Brüssel die Konferenz der Europäischen Kommission zur öffentlichen Debatte zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 statt. Die Konferenz ist meiner Meinung nach ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige gemeinsame europäische Agrarpolitik.




